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Frankenthal im Fokus: Was sich im Februar 2026 bewegt hat

Frankenthal im Fokus: Was sich im Februar 2026 bewegt hat

Ein Rückblick auf die wichtigsten Entscheidungen und Projekte in Frankenthal im Februar 2026 – von interkommunaler Gewerbeplanung bis zur Integration und Seniorenarbeit.

Regionale Wirtschaft stärken – Interkommunales Gewerbegebiet beschlossen

Die Stadt Frankenthal hat im Februar 2026 einen einstimmigen Grundsatzbeschluss zur Entwicklung eines interkommunalen Gewerbegebiets mit der Verbandsgemeinde Lambsheim-Hessheim/OG Beindersheim gefasst. Ziel ist es, zusätzliche Gewerbe- und Industrieflächen zu schaffen und die regionale Wirtschaft langfristig zu stärken.

Die Verwaltung wird nun Gespräche mit den beteiligten Kommunen und Fachstellen aufnehmen, ein Grundsatzkonzept erarbeiten und Fördermittel prüfen. Die Kooperation ist ein Meilenstein in der regionalen Wirtschaftsentwicklung und könnte auch Arbeitsplätze sichern.

Zudem wurden mehrere Rettungsfahrzeuge für die interkommunale Zusammenarbeit beschlossen: ein Kleinalarmfahrzeug, zwei Hauptlöschfahrzeuge und ein Wechselladerfahrzeug mit Einsatzstellenhygiene. Die Stadt investiert damit in Sicherheit und Rettungskapazitäten im Katastrophenfall.

Integration und Migration: Vielfalt in der Stadt stärken

Der Beirat für Migration und Integration hat sich im Februar aktiv für die Integration eingesetzt. Eines der wichtigsten Themen war die Kooperation mit dem Filmprojekt „Die Möllner-Briefe“, das im März 2026 gezeigt werden soll. Zudem wurde ein neues Mitglied in den Jugendhilfeausschuss gewählt – ein Schritt hin zu stärkerer Partizipation von Migrant:innen in städtischen Gremien.

Im Rahmen der Projektgruppe Frankenthal 2035 wurden zukunftsorientierte Ideen diskutiert, und Arbeitsgruppen für Veranstaltungen wie das Internationale Frauenfrühstück und das Internationale Fest gebildet. Diese Projekte zeigen, wie Frankenthal Vielfalt aktiv fördert und in die Zukunft investiert.

Seniorenarbeit und Barrierefreiheit im Fokus

Der Seniorenbeirat hat sich im Februar intensiv mit Themen wie Mobilität und digitale Integration beschäftigt. Eine neue Integreat-App wurde vorgestellt, die Senior:innen besser in städtische Angebote einbindet. Zudem wurde der Mobilitätsparcours im Ostpark besprochen – ein Projekt, das Barrierefreiheit und Teilhabe für ältere Menschen stärkt.

Im Zuge der Jubiläumsplanung 2027 (450 Jahre Stadtrechte) wurden erste Ideen für die Beteiligung von Senior:innen vorgestellt. Der Beirat setzt damit ein wichtiges Signal für eine inklusive Stadtentwicklung.

Kommunale Sicherheit, Infrastruktur und Klimaschutz

Neben der Gewerbeplanung und Integration standen im Februar auch Infrastrukturmaßnahmen im Fokus. Die Landschafts- und Tiefbauarbeiten im Ostpark wurden ausgeschrieben, und auch die Umgestaltung des Kreisels Beindersheimer Straße ist in Planung.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist das Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept, das von einem ausgewählten Ingenieurbüro erarbeitet werden soll. Mit diesem Vorhaben reagiert die Stadt auf die Herausforderungen des Klimawandels und investiert in langfristige Sicherheit.

Ausblick: Was kommt im März?

Im März 2026 stehen weitere wichtige Termine an: Der Beirat für Migration und Integration plant das Internationale Frauenfrühstück, und der Seniorenbeirat wird sich weiter mit digitaler Integration beschäftigen. Zudem ist die Prüfung der städtischen Zuschussregelung für Veranstaltungsräume in Bearbeitung, was für kulturelle und gemeindliche Veranstaltungen von Bedeutung ist.

Frankenthal zeigt sich in der Region als aktive und zukunftsorientierte Stadt – mit Augenmerk auf Wirtschaft, Integration, Sicherheit und Klimaschutz.


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Was bedeutet das für Unternehmen?

Stadtentwicklung, Bebauungspläne und Gewerbeansiedlungen erzeugen frühe Bau- und Lieferchancen. Wer die Ratsbeschlüsse verfolgt, erfährt von Projekten, bevor sie ausgeschrieben werden.

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